Waagen und Prüfgeräte für Hersteller von Elektrofahrzeugen

Hersteller von Elektrofahrzeugen entwickeln und bauen Pkw, Nutzfahrzeuge und weitere Mobilitätslösungen mit batterieelektrischem oder elektrifiziertem Antrieb. Kosten, Reichweite und die Skalierung neuer Plattformen machen jedes Gramm Bauteilgewicht und jede Qualitätsabweichung wichtig. Waagen, Mikroskope und Prüfgeräte sichern deshalb Bauteile, Verbindungen und Lackierung ab, von der Entwicklung bis in die laufende Produktion.

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Kosten, Reichweite und die Skalierung neuer Plattformen machen jedes Gramm Bauteilgewicht und jede Qualitätsabweichung wichtig. Waagen, Mikroskope und Prüfgeräte sichern deshalb Bauteile, Verbindungen und Lackierung ab, von der Entwicklung bis in die laufende Produktion.

6Anwendungen

6Modelle

Bauteile und Module

2 Anwendungen

Bauteile und Module auf Gewicht prüfen

IoT-Line Kompakt-Laborwaage KERN PCB 6000-1

IoT-Line Kompakt-Laborwaage

KERN PCB 6000-1

Wägebereich [Max]: 6000 g

220,50 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PCB 6000-1

Einzelne Bauteile und montierte Module werden gewogen, um ihr tatsächliches Gewicht zu kennen. So zeigt sich, wo unnötige Last steckt und wo sich Gewicht sparen lässt.

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Das Wiegen einzelner Fahrzeugbauteile oder fertig montierter Module gehört zu Entwicklung, Fertigung und Qualitätskontrolle. Es macht den Materialeinsatz sichtbar und zeigt Bauteile mit Einsparpotenzial. Gewichtsvorgaben lassen sich besser einhalten, Konstruktionen anpassen, und Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugsystems steigen dauerhaft.

EPP-Formteile stichprobenartig nachwiegen

Schulwaage KERN EMS 3000-2

Schulwaage

KERN EMS 3000-2

Wägebereich [Max]: 3000 g

190,17 €

zzgl. MwSt

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EPP-Formteile für den Automobilbau werden nach der Produktion stichprobenartig gewogen. Aus dem Bauteilgewicht lässt sich die Materialdichte ableiten, Fertigungsabweichungen fallen früh auf.

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Partikelschäume wie EPP (expandiertes Polypropylen) werden im Auto dort eingesetzt, wo bei geringem Gewicht viel Energie aufgenommen und gedämpft werden muss. Beispiele sind Stoßfänger, Kopfstützen, Seitenverkleidungen und weitere sicherheitsrelevante Schutzteile. Stichprobenartige Gewichtskontrollen decken Abweichungen bei Bauteildichte und Materialeinsatz auf. So erfüllen die Formteile die technischen Vorgaben und die Qualität bleibt reproduzierbar hoch.

Verbindungen und Schweißnähte

2 Anwendungen

Gesetzte Nieten auf Auszugskraft prüfen

Motorisierter vertikaler Prüfstand SAUTER TVS 5000N240

Motorisierter vertikaler Prüfstand

KERN TVS 5000N240

4.905,00 €

zzgl. MwSt

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In der Automobilproduktion werden gesetzte Nieten stichprobenartig am Prüfstand auf ihre Auszugskraft geprüft. So bleiben die Verbindungen sicher, und spätere Reklamationen werden seltener.

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Nieten verbinden Bleche, Kunststoffe und mehrschichtige Werkstoffe, ohne die Materialien durch Hitze zu schwächen. Im Automobilbau müssen die Verbindungen belastbar und vibrationsfest sein, denn davon hängen Sicherheit und Produktqualität ab. Die Prüfung der Auszugskraft am Prüfstand ist eine einfache Qualitätskontrolle und liefert dokumentierbare Ergebnisse für die Verbindungstechnik.

Schweißnähte und Lack unter dem Mikroskop prüfen

Stereo-Zoom-Mikroskop KERN OZL 445

Stereo-Zoom-Mikroskop

Optics OZL 445

495,00 €

zzgl. MwSt

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Ein Industriemikroskop prüft Materialien, Schweißnähte und Lackierungen im laufenden Produktionsprozess. Fehler werden früh erkannt, und ihre Ursachen lassen sich gezielt beheben.

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In der Materialprüfung kontrollieren Mikroskope Oberflächen, Verbindungen und Beschichtungen im Detail. In der Automobilbranche lassen sich damit Schweißnähte, Lackierungen und weitere Produktionsmerkmale kontrastreich begutachten. Je nach Anwendung eignet sich das Mikroskop für Routineinspektionen in der Produktion und für flexible Prüfaufgaben in Forschung und Entwicklung.

Lackierung

2 Anwendungen

Lackschichtdicke am Fahrzeug messen

Digitales Schichtdickenmessgerät SAUTER JCT 100

Digitales Schichtdickenmessgerät

SAUTER JCT 100

Ablesbarkeit [d]: 0,1 µm

355,50 €

zzgl. MwSt

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Primer, Haftvermittler, Unterlack und Decklack ergeben zusammen 80 bis 160 Mikrometer Schichtdicke. Ein Schichtdickenmessgerät prüft sie regelmäßig, damit der Lack vor Korrosion schützt.

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Bei Elektrofahrzeugen sorgen neue Lacksysteme dafür, dass die Farbschicht den Anforderungen genügt. Ohne sie nähmen Fahrzeugteile aus Metall oder Kunststoff in kurzer Zeit Schaden. Die Stärke der Lackierung wird regelmäßig mit dem Schichtdickenmessgerät gegen die Vorgabe geprüft. Entspricht sie dem Soll, schützt sie vor Lackschäden durch Korrosion und beugt Reklamationen vor.

Lackierte Probestücke mikroskopisch untersuchen

Metallurgisches Mikroskop KERN OKM 173

Metallurgisches Mikroskop

KERN OKM 173

1.998,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN OKM 173

Neu entwickelte Fahrzeuglackierungen werden an Probestücken unter dem Mikroskop untersucht. Einschlüsse, Risse oder Benetzungsstörungen zeigen sich so, bevor sie zu Qualitätsmängeln werden.

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Fahrzeuglacke schützen die Karosserie vor Korrosion, Witterung und mechanischer Belastung und prägen zugleich Optik und Werterhalt. Als komplexe chemische Systeme hängen sie von Bindemittel, Pigmenten und Additiven ab, und schon kleine Abweichungen im Material oder im Auftrag können sichtbare Fehler verursachen. Unter dem Mikroskop lassen sich Pigmentverteilung, Verunreinigungen oder Schichtdefekte als Ursache ausmachen. Darauf aufbauend werden Lackrezeptur, Vorbehandlung und Auftragsverfahren verbessert.

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