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Bei Referenz- und Kalibrieraufgaben mit höchsten Genauigkeitsanforderungen müssen Prüfgewichte besonders präzise und zuverlässig einsetzbar sein. KERN Gewichtssätze OIML E1 sind für Anwendungen ausgelegt, bei denen bereits kleinste Abweichungen relevant sind und eine sehr hohe Messpräzision erforderlich ist.
KERN Gewichtssätze OIML E1 für höchste Präzisionsanforderungen
OIML E1 ist die höchste Genauigkeitsklasse bei Prüfgewichten. Sie kommt dort zum Einsatz, wo bereits kleinste Abweichungen relevant sind und Referenzgewichte mit sehr engen Fehlergrenzen benötigt werden. KERN Gewichtssätze dieser Klasse eignen sich für anspruchsvolle Referenz-, Prüf- und Kalibrieraufgaben.
Ein Gewichtssatz OIML E1 ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Nennwerte mit höchster Messpräzision benötigt werden. So lassen sich Waagen nicht nur mit einem einzelnen Gewicht, sondern an verschiedenen Lastpunkten prüfen. Das ist besonders relevant, wenn Messergebnisse sehr präzise dokumentiert oder Prüfmittel regelmäßig überwacht werden.
Typische Merkmale von KERN Gewichtssätzen OIML E1:
höchste Genauigkeitsklasse für sehr geringe Toleranzen
mehrere Nennwerte für unterschiedliche Prüfbereiche
geeignet für Waagen mit feiner Ablesbarkeit
sorgfältige Lagerung und Handhabung erforderlich
Damit eignen sich KERN Gewichtssätze OIML E1 vor allem für Anwendungen, bei denen Gewichtssätze niedrigerer Genauigkeitsklassen nicht ausreichen und die Genauigkeit der Referenz selbst im Mittelpunkt steht.
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Einsatzfelder von KERN Gewichtssätzen OIML E1
OIML E1 Gewichtssätze werden eingesetzt, wenn Referenzgewichte mit höchster Genauigkeit benötigt werden. Das betrifft vor allem Anwendungen, bei denen Messmittel unter sehr engen Toleranzen geprüft, kalibriert oder als Referenz eingesetzt werden.
Typische Einsatzfelder sind:
Kalibrierlabore und Prüflabore
Forschung und Entwicklung
Qualitätssicherung mit hohen Genauigkeitsanforderungen
Kontrolle sehr fein auflösender Laborwaagen
Prüfung oder Kalibrierung von Gewichten niedrigerer Genauigkeitsklassen, zum Beispiel OIML E2
Passende KERN OIML Gewichtssätze auswählen
Für Prüfgewichte und Gewichtssätze gibt es verschiedene OIML-Klassen. Welche Klasse geeignet ist, hängt vor allem von Waagentyp, Ablesbarkeit, Wägebereich und Prüfziel ab. Auch Anforderungen an Dokumentation, Rückführbarkeit, Eichung oder Kalibrierung können bei der Auswahl eine Rolle spielen.
einfachere Genauigkeitsklassen für gröbere Prüfaufgaben
höhere Lastbereiche oder weniger fein auflösende Waagen
Bei OIML E1 sollte der Gewichtssatz nicht nur nach dem höchsten benötigten Nennwert ausgewählt werden. Wichtig ist, dass die enthaltenen Einzelgewichte die relevanten Lastpunkte der Waage sinnvoll abdecken. Für die Prüfung einer fein auflösenden Laborwaage kann daher ein anderer Gewichtssatz passend sein als für Kalibrieraufgaben mit mehreren Messpunkten.
Zusätzlich spielen Lagerung und Handhabung eine größere Rolle als bei einfacheren Genauigkeitsklassen. Schon Verschmutzungen, Fingerkontakt oder ungeeignete Aufbewahrung können die Verwendbarkeit der Prüfgewichte beeinflussen. Passendes Zubehör wie Etui, Pinzette oder Handschuhe sollte daher direkt mitgedacht werden.
OIML E1 bezeichnet die höchste Genauigkeitsklasse für Prüfgewichte nach OIML. Diese Klasse hat besonders enge Fehlergrenzen und wird für anspruchsvolle Referenz- und Kalibrieraufgaben eingesetzt. Die OIML-Klassen reichen von E1 als höchster Klasse bis M3 für gröbere Prüfaufgaben mit weniger feinen Genauigkeitsanforderungen.
Ein KERN Gewichtssatz OIML E1 wird für anspruchsvolle Waagenprüfungen, Kalibrieraufgaben und Referenzmessungen eingesetzt. Typische Einsatzbereiche sind Kalibrierlabore, Prüflabore, Forschungseinrichtungen und Anwendungen mit hochauflösenden Laborwaagen. Die Gewichtssätze eignen sich besonders, wenn mehrere Nennwerte mit höchster Messpräzision benötigt werden.
Ein OIML E1 Gewichtssatz ist sinnvoll für sehr fein auflösende Waagen, etwa hochwertige Laborwaagen, Analysenwaagen oder andere Waagen mit hohen Genauigkeitsanforderungen. Entscheidend sind der Wägebereich, die Ablesbarkeit der Waage und das konkrete Prüfziel. Zusätzlich sollten Lagerung und Handhabung berücksichtigt werden, da E1-Prüfgewichte besonders empfindlich gegenüber Verunreinigungen und unsachgemäßem Umgang sind.
OIML E1 hat geringere Fehlergrenzen als OIML E2 und ist die höhere Genauigkeitsklasse. E1 wird vor allem für anspruchsvolle Referenz- und Kalibrieraufgaben eingesetzt, während E2 ebenfalls für präzise Anwendungen geeignet ist, aber größere zulässige Toleranzen hat. Häufig werden E1-Gewichte genutzt, um E2-Gewichte oder sehr fein auflösende Waagen zu prüfen.